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Foto, Mangotrails, Australien, The Atherton Tablelands - Unsere Liebligsorte und Tipps; Kuranda Wrack

The Atherton Tablelands – Unsere Liebligsorte und Tipps

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The Atherton Tablelands – Unsere Liebligsorte und Tipps

” Hätten wir gewusst wie gut uns die Atherton Tablelands gefällen, wir hätten hier viel mehr Zeit eingeplant!”

~Helena und Niko

Warum die Atherton Tablelands Teil deiner Australien Reise sein sollten?

G’day mate, how’s it going? (Hey, wie geht’s). Nach unserer entspannten Zeit in Cairns starteten wir unseren Roadtrip durch das tropische Hinterland – und das auch noch ganz spontan anders, als gedacht. Eigentlich hatten wir die Atherton Tablelands gar nicht mit dem Auto erkunden wollen. Unser Plan war, mit der Skyrail Cableway raufzuschweben und Kuranda und Umgebung in einer Tagestour zu entdecken. Doch als wir vor Ort ankamen, hing das große Schild „Geschlossen wegen Wartung“ da – typisch Reisen, oder? So eine Wendung zwingt einen ja erst richtig zum kreativen Umdenken.

Als schnappten wir uns am Tag darauf unsere Rucksäcke und machten uns selbst auf die Socken, schon um 7:30 Uhr morgens. Der Motor brummte los Richtung Barron Falls, unserem ersten Stopp. Wow, was für eine Fahrt das war! Die Straße die Berge hoch war ein einziger Kurven-Marathon – eng, steil und mit diesen tropischen Ausblicken, die einem den Atem rauben. Uns allen wurde bei dem Aufstieg ganz flau im Magen, so richtig dieses „bitte nicht kotzen“-Gefühl. Aber hey, manchmal muss man durchbeißen, um ans Ziel zu kommen.

Oben angekommen, war die Barron Falls dann der Hammer: Das Wasser rauscht mit voller Wucht über Felsen, Nebel steigt auf, und du stehst da mit offenem Mund. Von da ging’s weiter über Kuranda und zu den Millaa Millaa Falls. Dazwischen die üppige Natur: Farne so groß wie Menschen, exotische Vögel, die durch die Bäume flattern, und diese frische Bergluft, die nach Regenwald duftet.

Am Ende des Tages waren wir total erledigt, aber happy bis zum Anschlag. Die Atherton Tablelands haben uns mit ihrer vulkanischen Landschaft – die vor Tausenden Jahren entstanden ist –, den Dutzenden Wasserfällen und dem ruhigen Grün mehr geboten, als jede Cableway-Tour je gekonnt hätte. Statt im Gedränge zu hängen, hatten wir die Spots oft für uns allein, konnten das Tempo selbst bestimmen und echte Abenteuer-Momente erleben. Wir sind uns einig: Diese Spontan-Entscheidung für mehr Zeit hier war das Beste, was uns passieren konnte.

Wie komme ich in die Atherton Tablelands?

Mit dem Auto von Cairns aus starten

Die einfachste und flexibelste Art, in die Atherton Tablelands zu kommen, ist mit einem Mietwagen ab Cairns – die Fahrt dauert je nach Route nur 1 bis 1,5 Stunden. Du hast zwei Hauptwege: über die Kuranda Range Road (Kennedy Highway) mit ihren Kurven durch Regenwald oder die etwas direktere Gillies Range Road ab Gordonvale entlang von Seen wie Lake Barrine.

Bus-Optionen nutzen

Trans North Bus fährt regelmäßig von Cairns nach Atherton, Kuranda oder Mareeba – ein Ticket kostet um die 30 AUD und du bist in 1,5 bis 2 Stunden da. Perfekt, wenn du kein Auto mieten willst, aber du bist an Fahrpläne gebunden und weniger flexibel bei Stops.

Scenic Rail oder Cableway kombinieren

Die Kuranda Scenic Railway oder Skyrail starten in Cairns und bringen dich in einer Stunde durch den Regenwald nach Kuranda – super für den Einstieg in die Tablelands. Von dort nimmst du den Bus weiter oder holst ein Auto ab, um flexibel zu bleiben.

Kuranda Scenic Rail

Die Kuranda Scenic Rail kostet ab ca. 50 AUD pro Erwachsenem für eine Einzelfahrt (ca. 2 Stunden von Cairns nach Kuranda durch 37 km Regenwald). Mit Rückfahrt oder Kombi-Paket inklusive Bus liegen die Preise bei 80-100 AUD – ein entspannter Start mit historischen Waggons und toller Aussicht.

Skyrail Rainforest Cableway

Die Skyrail Cableway kostet rund 60-70 AUD für eine Einzelfahrt (ca. 1 Stunde hoch über dem Daintree-Regenwald mit zwei Stopps). Kombi-Tickets mit Rail oder Bus gehen bis 120 AUD – perfekt für Panoramablicke, aber oft wetterabhängig und früh ausgebucht.

Was solltest du auf keinen Fall verpassen

  1. Barron Falls – Die Barron Falls sind ein Naturschauspiel mit donnerndem Wasser, das über gewaltige Felsen in die Tiefe stürzt – perfekt für atemberaubende Fotos von der Aussichtsplattform. Besonders nach Regen präsentiert sich der Fall in voller Wucht und zeigt, warum die Atherton Tablelands so ein Highlight sind.
  2. Peterson Creek – Wildlife & Botanical Walking Track – In Yungaburra kannst du Schnabeltiere in freier Wildbahn beim Fressen beobachten – setz dich einfach ans Ufer eines stillen Baches und warte auf diese scheuen Tierchen. Es ist ein toller Moment, wenn eines auftaucht, und ideal für Familien, die Tiere hautnah erleben wollen.
  3. Millaa Millaa Falls – Die Millaa Millaa Falls sind der Insta-Star unter den Wasserfällen mit ihrem sanften Vorhang aus türkisem Wasser und dem einladenden Pool darunter. Hier kannst du baden oder picknicken, während das Wasser friedlich rauscht – ein tropischer Traum, der sich lohnt.
  4. Curtain Fig National Park – Im Curtain Fig National Park hängt die riesige Wurzel eines uralten Feigenbaums wie ein Vorhang an einer 15 Meter hohen Plattform – ein botanik-Wunder, das dich sprachlos macht. Der kurze Boardwalk führt direkt ran und zeigt die Kraft der Natur in beeindruckender Form.
  5. Kuranda Rainforest Market – Der Kuranda Rainforest Market ist ein bunter Trödel mit Kunsthandwerk, frischen Säften und Regenwald-Vibes unter dem Dach der Bäume. Hier stöberst du Souvenirs von Locals und fühlst den entspannten Tropical-Norden-Puls – perfekt für einen entspannten Einkaufs-Stopp.
  6. Lake Barrine und Lake Eacham – Lake Barrine ist ein smaragdgrüner Kratersee inmitten uralter Kauri-Bäume, ideal für eine Bootstour oder Picknick am Ufer. Die glasklare Wasseroberfläche und die Stille machen es zum perfekten Ort, um die vulkanische Geschichte der Tablelands zu spüren.
  7. The Bat Hospital Visitor Centre – Im Bat Hospital Visitor Centre lernst du verletzte Flughunde kennen und siehst, wie Freiwillige die kleinen Kerle retten – ein Augeneröffner über Australiens Nachttiere. Kinder lieben die Fütterungen, und du nimmst mit, wie wichtig diese Arbeit für das Ökosystem ist.
  8. Kuranda Koala Gardens – Die Kuranda Koala Gardens bringen dich Koalas, Kängurus und Wallabies zum Streicheln nahe – ein kleiner Zoo mit echtem Kuschel-Faktor. Es ist eine tolle Pause vom Fahren, mit Fotochancen und Infos, warum diese Beuteltiere so besonders sind.
  9. Historic Village Herberton – Das Historic Village Herberton ist ein Freilichtmuseum mit über 100 Gebäuden aus Goldgräberzeiten – als wärst du in der Vergangenheit gelandet. Du schlenderst durch alte Läden, Schulen und Minen und spürst Pionier-Australien hautnah.
  10. The Crystal Caves – Die Crystal Caves sind ein unterirdischer Zauberladen mit gigantischen Amethysten und Heilsteinen, die in allen Farben leuchten. Hier stöberst du einzigartige Mitbringsel oder machst eine geführte Tour – ein funkelnder Kontrast zur wilden Natur drumherum.
1.Barron Falls; 2.Peterson Creek: 3. Millaa Millaa Falls; 4. Curtain Fig National Park; 5. Kuranda Rainforest Market; 6. Lake Barrine; 7. The Bat Hospital Visitor Centre; 8. Kuranda Koala Gardens; 9. Historic Village Herberton; 10. The Crystal Caves

Was sollte ich sonst noch wissen?

Wie lange sollte ich einplanen?

Plane idealerweise 2–3 Tage ein, um Wasserfälle, Seen wie Lake Eacham und Orte wie Yungaburra entspannt zu erkunden – perfekt für Familien und Fotostopps. Bei Wanderungen oder Wooroonooran Nationalpark reichen 3–4 Tage; bei Zeitmangel wie bei uns geht ein straffer Tagesausflug.

Beste Reisezeit?

Die Trockenzeit von Mai bis Oktober bietet ideale Bedingungen mit 15–25 °C, wenig Regen und grüner Landschaft – top für Wandern und Blogfotos. Schultermonate wie Mai/September vermeiden Hochsaisonmassen (Juli/August); die Regenzeit (November–April) ist feucht, aber üppig grün.

Was sind die besten Wanderungen in den Tablelands?

Lake Barrine Circuit: 5 km Rundweg (1,5 Std., leicht) um den Kratersee, flach mit Kauri-Bäumen und Teahouse-Ausblick, gute Wildlife-Chancen.

Peterson Creek Wildlife Track: 1–2 km flach am Fluss (45–60 Min.), top für Platypus und Possums, schattig und einfach.

Torpedo Bay – Lake Tinaroo: 8 km Circuit (2,5 Std., mittel) mit Gipfelblick und Badestopp, ruhig und scenic.

Granite Gorge: 2–3 km Naturpfad (1,5 Std., leicht) über Felsen mit Rock Wallabies, croc-frei schwimmen möglich.

Extratipp: Übernachtung in den Atherton Tablelands

Wer die Atherton Tablelands richtig auskosten will, sollte mal im Undara Resort bei Mount Surprise ausprobieren – ca. 2 Stunden nördlich. Die Unterkünfte sind alte, umgebaute Eisenbahnwaggons mit Bett, Dusche und Klimaanlage, total gemütlich mitten im Outback. Abends einfach raus, auf die Veranda und den Sternenhimmel checken – Nachts erstrahlt der klare Himmel mit einer beeindruckenden Anzahl von Sternen und bietet einen atemberaubenden Anblick für Sternengucker.

Unser Tag in den Atherton Tablelands

Barron Falls

Unser Roadtrip von Cairns Richtung Mission Beach beginnt mit einem echten Highlight: nur 40 Minuten entfernt liegen die beeindruckenden Barron Falls im Barron Gorge National Park. Als wir gegen halb neun morgens am Parkplatz ankommen, können wir unser Glück kaum fassen – wir sind komplett alleine. Keine Busse, keine anderen Besucher, nur wir und die Natur. Gerade in der Hauptsaison ist das alles andere als selbstverständlich.

Vom Parkplatz aus startet ein etwa 20-minütiger Spaziergang durch dichten Regenwald. Der Weg ist gut ausgebaut und leicht zu gehen, sodass er sich auch perfekt für Familien eignet. Schon nach wenigen Minuten merken wir, wie besonders dieser Ort ist: Kleine Echsen huschen über den Weg, während aus den Baumwipfeln immer wieder bunte Vögel zu hören und zu sehen sind. Die Geräuschkulisse des Waldes – Zirpen, Rascheln, Vogelrufe – macht den kurzen Walk zu einem echten Erlebnis.

Nach einiger Zeit taucht plötzlich die historische Eisenbahnstrecke auf, die sich spektakulär durch die Schlucht zieht. Hier verkehrt die berühmte Kuranda Scenic Railway, die Cairns mit dem Ort Kuranda verbindet. Die Strecke wurde bereits Ende des 19. Jahrhunderts gebaut und gilt bis heute als Meisterwerk der Ingenieurskunst. Mit etwas Glück kann man hier sogar den Zug vorbeifahren sehen – ein tolles Fotomotiv vor der Kulisse des Regenwaldes.

Nur wenige Schritte weiter erreichen wir schließlich den Aussichtspunkt – und der Blick auf die Barron Falls ist schlichtweg atemberaubend. Die gewaltigen Wassermassen stürzen über mehrere Felsstufen in die Tiefe. Besonders in der Regenzeit, etwa von Dezember bis April, führen die Fälle besonders viel Wasser und zeigen sich von ihrer spektakulärsten Seite.

Für uns ist dieser Stopp der perfekte Einstieg in den Tag: ruhig, ursprünglich und einfach überwältigend schön. Ein Ort, der zeigt, wie vielseitig die Region rund um Cairns ist – und warum sich der Abstecher über die Atherton Tablelands absolut lohnt.

Kuranda Rainforest Market

Unser Roadtrip geht direkt weiter zum nächsten Highlight: dem Kuranda Rainforest Market in Kuranda Village. Nach den Barron Falls sind wir voller Energie und steuern das malerische Bergdorf an, das mitten im Regenwald thront.

Als wir ankommen, hat der Markt gerade geöffnet – perfektes Timing für uns! Wir nutzen die Gelegenheit direkt für ein leckeres Frühstück: frisch gepresste Säfte, Acai Bowls mit tropischen Früchten und hausgemachte Smoothies von einem der ersten Stände. Die entspannte Atmosphäre lädt zum Verweilen ein, während der Duft von frischem Kaffee und gegrilltem Fladenbrot durch die Luft zieht.

Danach schlendern wir gemütlich durch die Stände. Es fühlt sich an wie ein kleines Hippie-Dorf aus den 70ern – bunte Tücher, handgefertigter Schmuck, Didgeridoos und Traumfänger hängen überall. Da es immer noch ruhig ist (kaum Touristen unterwegs), haben wir das ganze Areal fast für uns allein. Es gibt eine Menge zu entdecken: von skurrilen Kunstwerken wie bemalten Steinen und recycelten Skulpturen bis hin zu Aboriginal-Kunst, handgewebten Taschen und selbstgemachten Seifen. Die Stimmung ist total entspannt, mit Reggae-Musik im Hintergrund und freundlichen Locals, die ihre Waren präsentieren. Lilly bekommt sogar eine Haarklammer geschenkt.

Unsere Tipps für den Kuranda Rainforest Market:

  • Beste Zeit: Kommt früh (ab 9 Uhr samstags oder sonntags), dann ist es noch leer und authentisch – später füllen sich die Busse mit Touristen.
  • Must-Trys: Probiert lokale Spezialitäten wie Kakao-Nibs oder tropische Früchte. Souvenirs wie Dreamcatcher oder Didgeridoos sind super als Andenken.
  • Kombi-Tipp: Direkt gegenüber liegen die Kuranda Heritage Markets. Schaut am besten auch dort vorbei.

Lake Barrine

Von Kuranda aus setzen wir unsere Reise über die Atherton Tablelands fort und steuern den malerischen Lake Barrine an – einen der Highlights dieser grünen Region. Der kratergeformte See liegt inmitten uralten Regenwaldes und ist Teil des World Heritage-listed Wet Tropics.

Das Wetter ist fantastisch: strahlend blauer Himmel, über 30 °C und eine leichte Brise vom Wasser her. Perfekt für eine entspannte Stunde Pause! Wir parken am Lake Barrine Tea House, holen uns einen Kaffee und einen frischen Saft und lassen uns auf der Terrasse nieder. Der Blick über den stillen, türkisfarbenen See mit den riesigen Kauri-Bäumen am Ufer ist einfach cool – ein Moment purer Ruhe nach dem anstrengenden Morgen.

Peterson Creek – Wildlife & Botanical Walking Track

Von Lake Barrine geht’s weiter durch die Atherton Tablelands zum Peterson Creek – Wildlife & Botanical Walking Track. Der Pfad entlang des Flusses ist ein guter Spot für Tierbeobachtungen und weniger bekannt als die großen Attraktionen.

Wir parken am kleinen, kostenlosen Parkplatz und laufen direkt los. Schon früh sehen wir ein Possum mit Baby in den Bäumen über dem Wasser – die hängen da einfach so rum. Der Fluss plätschert leise, und die Sonne scheint durch die Blätter.

Wir schlendern eine Weile am Fluss entlang. Überall in den Bäumen sitzen Flughunde, die sich nicht groß stören lassen. Der Weg führt durch dichten Wald mit hohen Bäumen und viel Grün – typisch Tablelands. Ab und zu raschelt es im Unterholz, aber sonst ist es ruhig.

Nach 45 Minuten wollen wir schon umdrehen, aber dann entdecken wir am Ende zum Glück doch noch zwei Schnabeltiere im Wasser. Yippieh!!! Wir schauen ihnen 15 Minuten zu, wie sie tauchen und fressen. Wir sind total happy über die Sichtung und machen noch ein paar Fotos, bevor sie endgültig abtauchen. So nah dran zu sein, ist echt der Hammer.

Unsere Tipps für Peterson Creek:

  • Beste Zeit: Vormittags oder nachmittags, wenn das Wasser ruhig ist – nach Regen sind Schnabeltiere wahrscheinlicher.
  • Track-Info: 1–2 km, flach, ca. 45–60 Minuten, gute Schuhe wegen Wurzeln mitnehmen.
  • Praktisch: Leise gehen, Fernglas und Mückenspray nicht vergessen.

Milla Milla Falls

Von Peterson Creek geht’s weiter zu unserem letzten Stopp vor Mission Beach: den Millaa Millaa Falls. Der berühmte Wasserfall rauscht beeindruckend über moosige Felsen ins kühle Nass. Ein wirklich total schöner Wasserfall und nur einen sehr kurzer Fussweg vom Parkplatz entfernt. Man kann im Pool baden, aber das Wasser ist schon ziemlich frisch. Wir lehnen für heute dankend ab. Ansonsten ist bei unserem Besuch leider relativ viel los: Busse, Familien mit Picknick und Selfie-Sticks überall. Wir bleiben kurz 20 Minuten für Fotos vom Aussichtspunkt und fahren dann weiter.

Die Millaa Millaa Falls sind Teil des berühmten Waterfall Circuit, einer 17 km langen Schleife mit drei Top-Wasserfällen: Millaa Millaa, Zillie Falls und Ellinjaa Falls. Viele machen die Runde in 1–2 Stunden – tolle Foto-Spots, kleine Pools zum Planschen und Schattenpfade dazwischen. Wir haben den Circuit diesmal übersprungen, weil wir direkt zur Küste wollten, aber er soll super sein für eine Halbtagestour.

Beste Zeit: Frühmorgens oder spät nachmittags – mittags wird’s voll mit Bustouristen.
Circuit-Info: 17 km Schotter/Straße, alle Wasserfälle in 30–60 Min. erreichbar, familienfreundlich mit Parkplätzen. Zillie Falls sind wilder und höher, mit starkem Strahl über Basaltfelsen und kleinem Pool zum Abkühlen. Ellinjaa Falls liegen versteckt, ruhiger mit breitem Vorhang aus Wasser und toller Picknick-Area im Schatten.

Perfekter Abschluss der Tablelands – jetzt ab runter nach Mission Beach!

Fazit: Atherton Tablelands Daytrip

Ein Tag auf den Atherton Tablelands war eigentlich viel zu kurz – die Region hat uns total umgehauen. Wir waren echt begeistert von der Vielfalt mit Wasserfällen, Regenwald und Wildlife, das hatten wir so nicht auf dem Schirm. Besonders gut haben uns der Kuranda Rainforest Market mit seinem entspannten Hippie-Flair und die Schnabeltiere am Peterson Creek gefallen – solche Momente bleiben hängen.

Von Cairns aus erreicht man in unter einer Stunde so viele Highlights wie Barron Falls, Lake Barrine und Millaa Millaa. Nächstes Mal nehmen wir uns mindestens zwei Tage, um den Waterfall Circuit richtig zu machen und mehr Zeit für Entspannung zu haben. Absolute Empfehlung für alle, die die Tablelands entdecken wollen!

Danke das du unseren Blog The Atherton Tablelands – Unsere Liebligsorte und Tipps gelesen hast. Hat dir der Beitrag gefallen? Dann schau auch mal bei unseren weiteren Artikeln über Australien rein.

Helena und Niko

Hallo und herzlich willkommen auf Mangotrails! Wir sind Helena, Niko und unsere Tochter Lilly. Gemeinsam nehmen wir dich auf unserem Reiseblog mit zu den schönsten Ecken unseres Planeten und entdecken die Welt aus verschiedenen Perspektiven.

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